#160 – Ein Lugana-Test hat mich die Frage, die mich schon seit Jahren umtreibt, endlich verbalisieren lassen: Was zur Hölle soll eigentlich eine objektive Weinbewertung sein? 92 Punkte hier, Goldmedaille da – und plötzlich wirkt persönlicher Geschmack wie eine naturwissenschaftliche Messung. In dieser Folge ordne ich Punktesysteme, Verkostungsmythen und die Vorstellung, ein Mensch könne entscheiden, welcher Wein „der Beste“ ist für mich persönlich ein.

Spoiler: Kann er nicht. Und weil ich mich in Rage rede, gibt’s nächste Woche direkt einen zweiten Teil.

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